Individuelle Resilienz
Resilienz ist trainierbar.
Resilienz ist die Fähigkeit, mit Herausforderungen, Krisen, Stress oder Traumata umzugehen und diese zu bewältigen. Entscheidend für die Resilienz sind Fähigkeiten und Ressourcen, um nach Rückschlägen wieder aufzustehen. Aber nicht nur das. Es ist auch die Fähigkeit, „innere Stärke“ zu entwickeln und sein Leben selbstverantwortlich zu gestalten. Im Laufe des Lebens kann sich die Resilienz-Kompetenz verändern. Sie kann neu gebildet werden oder – meist durch Schicksalsschläge oder traumatisierende Erlebnisse – abnehmen.
Wir gehen davon aus, dass erfolgreiche Führung auf Selbstkenntnis, Selbstfürsorge und Selbstentwicklung beruht. Resilienz, die auf einer ausgeprägten Selbstwahrnehmung und Selbststeuerung basiert, nennen wir «achtsame Resilienz».
Individuelle Resilienz
Resilient kann trainiert werden
Resilienz ist die Fähigkeit, mit Herausforderungen, Krisen, Stress oder Traumata umzugehen und diese zu bewältigen. Entscheidend für die Resilienz sind Fähigkeiten und Ressourcen, um nach Rückschlägen wieder aufzustehen. Aber nicht nur das. Es ist auch die Fähigkeit, „innere Stärke“ zu entwickeln, um belastbar zu sein und sein Leben selbstverantwortlich zu gestalten.

Im Laufe des Lebens kann sich die Resilienz-Kompetenz verändern. Sie kann neu gebildet werden oder – meist durch Schicksalsschläge oder traumatisierende Erlebnisse – abnehmen. Der Resilienz-Begriff kommt sowohl in der Physik und der Natur vor, wird aber häufig der positiven Psychologie zugeordnet. Er wurde von Jack Block in den 1950er Jahren in die Psychologie eingeführt.
Ein wichtiges Grundkonzept der Resilienz stammt von Aaron Antonovsky, einem israelisch-amerikanischen Soziologen. Er gilt als Vater der „Salutogenese“ (salus = gesund, genese = Entstehung). Dieses Konzept besagt, dass Gesundheit kein passiver Gleichgewichtszustand (Homöostase), sondern ein aktives Geschehen (Heterostase) ist. Er beschäftigt sich im Gegensatz zur Pathogenese nicht mit der Frage „Warum wird der Mensch krank“ wird, sondern mit der Fragestellung „Was hält ihn gesund.“
Die Gesundheit wird gefördert durch das Kohärenzgefühl, welches von vier Bedürfnissen geprägt wird:

Ich muss das Problem verstehen.

Die Lösung der Aufgabe muss für mich machbar sein.

Die Aufgabe muss Sinn ergeben.

Sie muss mit meinen Einstellungen und Werten übereinstimmen.
Resiliente Mitarbeitende und Führungskräfte
Wir stützen uns auf unser Team von erfahrenen Coaches und Resilienz-Expert:innen, welches in über vier Sprachen (D/E/F/I) tätig ist. Wir freuen uns, Sie bei der Bewältigung Ihrer Herausforderungen zu unterstützen und Sie beim Entwickeln von Resilienz zu begleiten.
Resilienz-Programm für Lernende
Herausforderungen für Jugendlichen
Zahlen und Daten

75%
… der psychischen Störungen beginnen vor dem 25. Lebensjahr.

41%
Weniger als die Hälfte der Lehrverläufe sind laut Berufsbildner:innen unproblematisch. Bei über 26% der Verläufe gab es Probleme.

4,5 Std./Tag
Nutzungsdauer der sozialen Medien der 13-bis 23-jährigen in der Schweiz. Drei Viertel der Befragten unterschätzten die Dauer.

37%
So viele der 17- bis 19-Jährigen in der Schweiz geben an, unter psychischen Problemen zu leiden
Warum Jugendliche heute mental stark herausgefordert sind
Die Gründe für psychische Probleme sind vielfältig. Hier drei der wichtigsten Ursachen.
-
Multikrisen
-
Mangel an Selbstführung
-
Überforderte Familie; fehlende Verbundenheit
Was Jugendliche stärken kann
Mit gestärkter Resilienz und unterstützenden Systemen zu mehr Gesundheit und Erfolg
Wichtige Kompetenzen
Welche Kompetenzen unterstützen Jugendliche im Wesentlichen dabei, ihre Herausforderungen zu meistern? U.a.:
- Selbstwahrnehmung, Selbstermächtigung & Selbststeuerung
- Selbstakzeptanz, Selbstwirksamkeit & Selbstachtung
- Beziehungskompetenz & Netzwerkpflege
- Kommunikationskompetenz- und Konfliktmanagement
- Impulskontrolle- und Emotionsregulation
- Konzentrationsvermögen
- Ausdauer & Zieleorientierung
- Medienkompetenz
- Umfeld- und aufgabenbezogene Kompetenzen
Stärkende Ressourcen & Systeme
Zahlreiche Studien und Befragungen legen nahe, dass Jugendliche dann mental gesünder, zufriedener und resilienter sein können, wenn sie Teil von funktionalen und stärkenden Systemen sind. Diese sollten:
- Stärkende Beziehungen, Zugehörigkeit und Zuneigung ermöglichen / fördern
- Klare Strukturen und faire Regeln enthalten
- Psychologische Sicherheit gewährleisten
- Selbstwirksamkeit und Sinnerleben fördern
- Das Ausprobieren, Entdecken, sich Einbringen, Fehler machen und Mitgestalten ermöglichen
- Kreativität & Inspiration und in den Lernprozess miteinbeziehen
- Die individuelle Entwicklung fördern
Unser Verständnis von Resilienz
Resilienz ist trainierbar und volatil. Das Scheitern ist Teil des Wachsens.
1. Selbstführung
2. Gesundheitskompetenz
3. Verbundenheit
4. Sinn- und Lösungsorientierung
5. Akzeptanz & Adaption
6. Eigenverantwortung
7. Realistischer Optimismus

WHY – unsere Vision
Wir stärken Jugendliche in ihrer Lernende. Bedarfsgerecht und nachhaltig.
-
Wir entwickeln wirksame modulare Programme zur Stärkung der Resilienz von Lernenden, die in verschiedenen Branchen zum Einsatz kommen können.
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Die Programm-Entwicklung bezieht die Lernenden wie auch relevante Bezugspersonen mit ein – insbesondere auch Berufsbildner:innen, Lehrer:innen und Erziehungsberechtigte.
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Ziel ist es, dass die Lernenden zu Resilienz-Mentorinnen werden können.
Entwicklung & Umsetzung
Wirksamkeit ist das Ziel. Beteiligung und Augenhöhe der Weg.
A. Sensibilisieren
- Motivieren und informieren der Zielgruppe: Bewusstsein fördern, was Resilienz bedeutet, warum sie so wichtig ist und wie sie gestärkt werden kann.
- Einbezug weiterer Zielgruppen (Erziehungsbe-rechtigte, Berufsbildner:innen, Ausbildner:innen etc.)
B. Involvieren
- Mitgestalten: Lernende gestalten eine gemeinsame Resilienz-Reise mit ihren Peers und reflektieren ihre eigenen Meilensteine / Ziele.
- Lernen: Auf dieser Reise erarbeiten die Lernenden inhaltliche / fachliche und methodisch / didaktische Aspekte und trainieren / reflektieren Resilienz im Alltag
- Vertiefen: Die Lernenden erleben Resilienz über 3-4 Jahre und können so zu «Resilienz-Expert:innen» werden.
C. Aktivieren
- Lern-Ebenen: Wissen, Vermittlung, Erfahrung, Anwendung
- Entwicklungs-Ebenen: Selbstwahrnehmung, Selbstermächtigung, Selbst-steuerung – Stärkung in den 7 Resilienz-Kompetenzen -> Förderung der Selbstkenntnis, Selbstwirksamkeit, Selbstachtung
- Module: Was ist Resilienz? Wie stärke ich meine Resilienz? Beziehungs-kompetenz, Konflikte lösen, Regulation von Gedanken, Emotionen, Handeln, Heraus-forderungen meistern, Soziale Medien, nutzen, Umgang mit Ängsten, psychischen Problemen, Mobbing etc. Themen teilweise nach Wahl der Lernenden.
- Social Impact: durch eigenes Resilienz-förderndes Verhalten andere stärken (z. B. 3 x Sport löst eine Spende an «Velafrica» aus); Gamification
D. Multiplizieren
- Erlerntes / erlebtes teilen:
Distribution: über Plattformen, soz. Medien Fachstellen, interessierte Firmen, Verbände, Firmen-intern / extern in Schulen, Sportclubs, Vereinen, Elternforen etc.
Digital: (V-casts, Podcasts, Posts, Reels, Videos, Peer-Interviews, E-Learnings, Tutorials etc.)
Analog: Auftritte der Lernenden als Ko-Resilienz-Mentor:innen (mit ext. Expert:innen)
Resilienz-Projekte, die gezielt stärken
Wir investieren 1% unseres Umsatzes. Gemeinsam sind wir doppelt so stark.
Resilienz-Projekte zu fördern, ist uns ein Anliegen. Machen Sie mit?
1% von unserem Umsatz fliesst in langfristig wirk-same Resilienz-Projekte in der Schweiz und im Ausland. Wir würden uns freuen, wenn Sie mit-machen und auch ein Prozent des Auftrags-volumens mit uns investieren. Denn: Gemeinsam sind wir doppelt so stark.
Wählen Sie Ihr Herzensprojekt aus: Oder schlagen Sie uns ein eigenes Projekt vor, welches von unserer Zusammenarbeit profitieren darf.
Hier finden Sie unsere Herzensprojekte: Spenden



































